Grüss Gott in der Region Pillerseetal !

Regionsübersicht

Suchen Sie ein 3, 4, Sterne Hotel mit Wellness-Bereich, eine gemütliche Pension, eine Ferienwohnung, bei uns finden Sie die passende Unterkunft für Ihren Urlaub im Pillerseetal Tirol  
 
Das Pillersee Tal mit seinen freundlichen Feriendörfern Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee und Waidring bietet kleinen und großen Sommerfrischlern ein echtes Potpourri an Freizeitaktivitäten. Ein umfangreiches Ferienprogramm stellt den Nachwuchs jeden Tag vor ein neues Abenteuer, angeführt vom grünen Glücksdrachen Tatzi.  
Auf ein Wellness Wochenende oder Kurzurlaub im Pillerseetal

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Hotel-Braeuwirt - St.Ulrich

Hotel-Braeuwirt .::. St.Ulrich

In den beiden Häusern Hotel Pillerseehof und Bräuwirt in St. Ulrich Pillerseetal ist es völlig klar, dass es keinen schöneren Beweis für einen gelungenen Urlaub als glänzende Kinderaugen gibt. Die Anlage verfügt über ein Haupthaus und das Nebenhaus ...

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Hotel-Gschwentner - Waidring

Hotel-Gschwentner .::. Waidring

Herzlich Willkommen im 3-Sterne Hotel Gschwentner in Waidring Pillerseetal ! Gemütlicher Familienbetrieb in sonniger Lage, nur 5 Minuten vom Ortszentrum entfernt und direkt neben der Gondelbahn! Tauchen Sie in die Erlebniswelt des Pillerseetals in den Ki ...

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Schlosshotel-Rosenegg - Fieberbrunn

Schlosshotel-Rosenegg .::. Fieberbrunn

Willkommen im Schlosshotel Rosenegg in St. Ulrich Pillerseetal ! Viel Spass beim Schi- oder Langlaufen, bei Spaziergängen durch die teifverschneite Bergwelt, bei Rodelgaudi und Hüttenzauber! Schloss im Winter Eine tiefverschneite Landschaft - inmit ...

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Gasthof-Bruecke - Waidring

Gasthof-Bruecke .::. Waidring

Willkommen im Gasthof Brücke in Waidring Pillerseetal ! Aufrichtige Gastfreundschaft und Tiroler Charme umgeben Sie in unseren gemütlichen, rustikal eingerichteten Räumen. Lassen Sie sich so richtig verwöhnen mit der sprichwörtlichen Tiroler Gemüt ...

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Hotel-Pillerseehof - St.Ulrich

Hotel-Pillerseehof .::. St.Ulrich

In den beiden Häusern Hotel Pillerseehof und Bräuwirt in St. Ulrich Pillerseetal ist es völlig klar, dass es keinen schöneren Beweis für einen gelungenen Urlaub als glänzende Kinderaugen gibt. Das Motto lautet: Wenn sich die Kinder wohl fühlen, dan ...

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Gasthof-Strub - Waidring

Gasthof-Strub .::. Waidring

Unser Gasthof - Pension Strub in Waidring Pillerseetal ! Genießen Sie die wunderschöne Landschaft des Strubtales und das reichhaltige Freizeitangebot unseres Ortes, ist ein ländlicher Familienbetrieb, der bestens geeignet ist, für Leute die sich mit ...

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Hotel-Heigenhauser - Waidring

Hotel-Heigenhauser .::. Waidring

Unser familiär geführtes Hotel Heighauser befindet sich im Herzen von Waidring Pillerseetal und ist somit der ideale Ausgangspunkt für sämtliche Aktivitäten ob im Sommer oder im Winter. 30 komfortable Zimmer, alle mit Bad oder Dusche Sat-TV, Telefon, ...

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Hotel-Tiroler-Adler - Waidring

Hotel-Tiroler-Adler .::. Waidring

Herzlich Willkommen im Hotel Tiroler Adler in Waidring Pillerseetal ! Überzeugende Angebote für Ihren Urlaub in Waidring Sie sind von Ihrem erlebnisreichen Urlaub im Bergdorf Waidring, PillerseeTal, nur mehr wenige Schritte entfernt. Wir bieten Ihnen ...

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Hotel-Waidringerhof - Waidring

Hotel-Waidringerhof .::. Waidring

Das Hotel Waidringerhof in Waidring Pillerseetal liegt in vielfacher Hinsicht ideal: Zum einen befindet sich unser familiär geführtes Haus mitten im Ortszentrum von Waidring. Zum anderen ist die bayrische Grenze zum Greifen nah – Sie reisen an ganz ohn ...

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Pension-Schweizerhof - Waidring

Pension-Schweizerhof .::. Waidring

Herzlich Willkommen in der Pension Schweizerhof in Waidring Pillerseetal ! Urlaub in angenehmer Athmosphäre in der Pension Schweizerhof genießen! Unsere Frühstückspension befindet sich im Zentrum von Waidring und wurde 2002 neu renoviert. Die 13 Zi ...

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Pension-Schartental - St.Ulrich

Pension-Schartental .::. St.Ulrich

Die Pension Schartental in St. Ulrich Pillerseetal steht auf einem ca 10.000 m² großen Grundstück in herrlicher und ruhiger Naturlage abseits vom Straßenverkehr am Ortsrand von St. Ulrich am Pillersee. Hallenbad, Sauna und Solarium, Tennisplätze uvm. ...

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Das PillerseeTal liegt im nordöstlichen Teil Tirols, an der Grenze zum Bundesland Salzburg und zu Bayern. Die 5 Orte Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee und Waidring haben sich zu einer Ganzjahres-Ferienregion rund um den namensgebenden Pillersee zusammengeschlossen. Kurz: eine abwechslungsreiche Destination, ideal für Urlaub mit der Familie, eine Bilderbuchlandschaft gepaart mit modernen Freizeiteinrichtungen.

Unsere Skigebiete stellen sich vor:

Fieberbrunn / Streuböden
Fieberbrunn ist das "Schneeloch" in den Kitzbüheler Alpen und der bevorzugte Family-Winter-Spot. Skifahrer und Snowboarder schätzen das weitläufige Gebiet.

Waidring Steinplatte
Das Skigebiet auf der Steinplatte im Dreiländereck Tirol, Salzburg und Bayern bietet den Wintersportlern ideale Bedingungen für Anfänger und Könner und ist als besonders familienfreundlich bekannt.

Buchensteinwand Pillerseetal
Das gemeinsame Skigebiet von St. Ulrich, St. Jakob und Hochfilzen hat in jeder Hinsicht viel zu bieten. Besonders der Bobo Kinderpark ist ein wahres Paradies für zukünftige Pistenfreaks.

Weissach/Hochkogel Fieberbrunn
Genussvolle Schwünge auf weitläufigen Pisten, ganz ohne Hektik und lange Wartenzeiten: Familien sind im Skigebiet Rosenegg bestens aufgehoben

Hausberglift Waidring
Vor allem Kinder und Anfänger fühlen sich am Hausberglift besonders wohl. Auf der Bobo-Spielwiese tummelt sich der Skinachwuchs.

Für die "Kleinen" bietet das PillerseeTal jede Menge Spaß und Action! Ob beim Herumtollen im Bobo-Park an der 4-er Sesselbahn Buchensteinwand, im Märchenland am Skilift in Hochfilzen, im Mc Dumboland und bei Bobo an der Bergbahn Fieberbrunn oder mit Bobo in Waidring - der Spaß ist garantiert! In den fünf Skischulen des PillerseeTals lernt man das Skifahren so nebenbei...

Schneezwergerl
Für die Kleinsten ist das PillerseeTal wie geschaffen - durch professionelle Betreuung wird das Skifahren ganz nebenbei erlernt und der Spaß kommt natürlich auch nicht zu kurz.

Tatzi Land
...und ob er's kann! Tatzi, das Maskottchen der SnowsportAcademy Fieberbrunn, zeigt was ein richtiger Glücksdrache alles kann.

Bobo-Park
...die Kids lieben ihn: den Bobo-Kinderpark direkt an der Talstation der 4-er Sesselbahn Buchensteinwand.

Kinderskischulen
Endlich Ferien! Und dann - wieder zur Schule! Nämlich in die Skischule - das macht Spaß und neue Freunde findet man obendrein!

Skifahren
Selektive, schneesichere Skigebiete sind die Anziehungspunkte für Skifans.

Winterwandern
Immer mehr Winterurlauber entdecken den Zauber von verschneiten Wiesen und weißen Wäldern.

Rodeln
Rodeln wird immer beliebter. Neben dem sportlichen Aspekt ist es vor allem die Geselligkeit, die immer mehr Leute auf die Rodelbahn bringt.

Aprés Ski
Auf der Alm, da gibt's keine Sünd! Geselliges Beisammensein und tolle Stimmung sind schließlich nicht verboten!

Skitouren
Abwechslungsreiche Skitouren für Jedermann...

Snowboarden
Im PillerseeTal stehen Snowboardern weitläufige Gebiete und vielfältige Abfahrten zur Verfügung.

Langlaufen
Sowohl für Athletische- wie auch für Genuss-Läufer stehen zahlreiche Loipen zur Verfügung.

Biathlon
Mit dem ausgezeichneten Loipennetz verfügt Hochfilzen über eine der beliebtesten Biathlon-Trainingsstrecken Tirols.

Wellness
Schwimmen belebt die Sinne - gesundes Wasser den Geist! Auch Wellnessliebhaber kommen auf Ihre Kosten.

Snowkite
Snowkite - der neue, faszinierende Actionsport im PillerseeTal

Weitere Infos unter www.pillerseetal.at


Auf ins PillerseeTal und den Duft des Sommers genießen: Blühende Wildblumenwiesen, saftiges Grün auf den Weiden, erfrischende Wasserfälle, glasklare Bergseen und das idyllische Leben in den Tiroler Bergen lässt jeden befreit durchatmen und die Reserven kräftig auftanken. Das PillerseeTal mit seinen freundlichen Feriendörfern Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee und Waidring bietet kleinen und großen Sommerfrischlern ein echtes Potpourri an Freizeitaktivitäten. Ein umfangreiches Ferienprogramm stellt den Nachwuchs jeden Tag vor ein neues Abenteuer, angeführt vom grünen Glücksdrachen Tatzi. Die Kitzbüheler Alpen und das benachbarte Salzburger Land erweisen sich als echte Traumziele zum Wandern und Mountainbiken. So dürfen sich Wanderer auf über 400 Kilometer pures Wandervergnügen freuen. Mountainbiker erwartet ein Tourennetz von über 800 Kilometern - spektakuläre Panorama-Routen und Singletrails inclusive. Auch am Abend ist im PillerseeTal noch jede Menge los: Straßenfeste und Spielabende - in den romantisch erleuchteten Alpendörfern lässt sich ausgelassen feiern.

Fieberbrunn ist eine Marktgemeinde in Tirol. Sie liegt in den Kitzbüheler Alpen und ist mit 4180 Einwohnern der größte Ort des Pillerseetals. Fieberbrunn ist ein Fremdenverkehrsort mit Sommer- als auch einer Wintersaison. Laut der Legende litt die Tiroler Fürstin Margarethe an Fieber und wurde geheilt, als sie vom Wasser des Brunnens unterhalb der jetzigen Kirche trank. Seit dieser Zeit heißt dieser Brunnen „Fieberbrunnen“ und ist Namensgeber des Ortes, der früher Pramau hieß. Fieberbrunn ist unter anderem der Heimatort des österreichischen Schispringers Andreas Widhölzl. Fieberbrunn in Tirol ist bekannt fur seine Schneesicherheit, trotz seiner bescheidenen Hohenlage von nur 800 m (das Skigebiet geht bis 2020m) bietet der Ort in den Kitzbuheler Alpen Skilaufern uns Snowboardern Traumpisten von Anfang Dezember bis 1 Woche nach Ostern. Der Ort hat 35 km Pisten, durch den Zusammenschluss mit dem "Schneewinkel" (=11 Orte, 65 Lifte) kann man mit einem Liftticket auf 200 km Pisten fahren. Fieberbrunn ist als Mekka fur Snowboarder bekannt, eine permanente Halfpipe, snowboard-geeignetes Gebiet (keine Querfahrten) und traumhafte Off-Piste-Strecken ziehen die Snowboarder magisch an.

In Fieberbrunn ist dieses Versprechen ein mathematisches Gesetz. So wird die Beförderungskapazität auf die Größe der Pisten ausgerichtet und garantiert dadurch Skivergnügen Länge mal Breite.
Kaum einsichtig vom Tal und etwas ab vom Schuss ist das Skigebiet Fieberbrunn von jeher etwas für den sensiblen Genussskifahrer und ein Insidertipp für Freerider, Tiefschneeliebhaber und Snowboarder.
So verspricht es die Werbung: Klasse statt Masse, Pisten vom Feinsten, Hütten mit Charmefaktor 1 – doch das ist noch lange nicht alles.
Was Sie unter anderem erwartet:
8er Gondelbahn Reckmoos Süd
Berührungsloser Zugang ins Skigebiet mit der neuen KeyCard!
Schneesicherheit durch Beschneiungsanlagen im gesamten Skigebiet!
SKIWIES‘N LORDS – ideales Übungsgelände direkt an der Talstation mit zwei Kabinenbahnen ohne Wartezeiten ins Skigebiet 35 km tip-top gepflegte Pisten mit breiten Carving Pisten in allen Hangneigungen Tiefschneeabfahrten ohne zusätzlichen Aufstieg. Permanente Renn- und Trainingsstrecke Gratis Skibus im gesamten Schneewinkel Panoramakamera Live im Bayern Fernsehen und auf dem Infokanal der Bergbahnen Fieberbrunn

Easy up - Wild down" ist die Devise. So eröffnen neue Lifte den „Offroad“-Fans faszinierende Tiefschneehänge, aber auch Newcomer und Kids kommen auf ihre Kosten und können wenn die Zeit reif ist auf geschmeidigen Firnhängen erste Schwünge hinlegen – und das alles ohne lange Aufstiege.
Das Schneeerlebnis für die ganze Familie
Wellenbahnen, Übungs-Halfpipe, Iglus und vieles mehr steigern auf der „SKIWIES´N LORDS“ (dem Übungsgelände direkt an der Talstation) den Spassfaktor für Kinder und Skianfänger ungemein.
Hier können Sie Skifahren, Carven oder Snowboarden erlernen oder ihre Schwünge perfektionieren. Familien mit Kindern können im Skigebiet Fieberbrunn preiswert abfahren. Denn bei Tageskarten gibt es interessante Familienermäßigungen.

ASCHAU ZILLERTAL AKTUELL

Infrastruktur in Aschau im Zillertal im SOMMER: 180 km Wanderwege, Radweg Zillertal (33 km), Mountainbiken, Tennis, Freischwimmbäder, Beach-Volleyball, Minigolf, Golf, Hallenbäder, Saunen, Solarien, Fitneßstudios, Kinderprogramm, Reitanlage, Sommerfeste, Dämmerschoppen, Angeln. Lassen Sie Ihr Auto stehen und erleben Sie unbeschwerte, glückliche Urlaubstage bei Ausflügen in die wunderschöne Natur der Tiroler Berge und schöpfen Sie dabei wieder neue Energie und Lebensfreude. Skigebieten „Zillertal Arena“ und „Hochzillertal“, um dort eine Vielzahl an Wintersportarten ausüben. Genießen Sie unsere optimale Lage. Ganz in der Nähe ein Hallenbad mit Sauna und nicht zu vergesen eine Langlaufloipe steht Ihnen direkt ab Haus zur Verfügung. Und im Sommer finden regelmäßig organisierte Wanderungen statt. Die Skibushaltestelle ist nur wenige Gehminuten von uns entfernt und beim Nachhausekommen hält der Bus auch direkt vor der Haustüre. Außerdem finden im Sommer regelmäßig organisierte Wanderungen statt. Lassen Sie sich mitreißen von der Offenheit und Lebenslust der Einheimischen. Hier in Aschau, mitten im Zillertal ist gelebtes Brauchtum allgegenwärtig. Die bodenständigen und traditionellen Zillertaler werden Sie mit Ihrem typischen Charme überzeugen und Sie erfahren lassen, was richtige Gastfreundschaft ist.

Ursprünglich war Aschau - wie auch das übrige Zillertal - bayrisches Herrschafts- und Siedlungsgebiet. Man kann annehmen, dass das Zillertal um 900 n. Chr. von Bayern besiedelt und später den Salzburger Bischöfen geschenkt wurde. Im Jahre 1309 wird der Name Aschau erstmals erwähnt, als "Jakob von Aschove" bei einer Verhandlung als Zeuge fungierte. Somit ist erwiesen, dass Aschau schon damals als Siedlung existierte. Der bajuwarische Name "Aschove" (=Eschenau) deutet auf die ausgedehnten Auwälder hin, die damals den Talboden bedeckten und ideale Lebensbedingungen für Wildenten boten. Als Erinnerung daran ist im Gemeindewappen von Aschau eine Wildente dargestellt. Da Aschau früher zum Gericht Zell am Ziller gehörte, verlief die Grenze zum Gericht Fügen beim Hörhaghof am Emberg. Dort befand sich einst eine alte Wehranlage, bei der man sich für den Fall eines drohenden Krieges zur gemeinsamen Verteidigung einfinden sollte. Am 6. November 1809 fanden während der Tiroler Freiheitskämpfe südlich von Aschau beim „Klausnereck“ Gefechte gegen die Bayern statt. Zur Erinnerung daran wurde 1909 ein Denkmal (Obelisk aus Granit) gesetzt.

Der Ortskern von Aschau liegt auf dem Schuttkegel des Achenbaches, was darauf hindeutet, dass das Dorf sehr oft überschwemmt und vermurt wurde. Eine besonders große Katastrophe suchte Aschau am 14. Juli 1887 heim. Der Achenbach überschwemmte den Ort, riss den Hof "Sölde" weg und lagerte im Ort ca. 500.000 m3 Murmaterial ab. Der Hof "Ascher" wurde ungefähr 50 m verschoben. 1946 richtete dieser Bach wieder großen Flurschaden an. In den Jahren 1955 und 1957 trat dieser Bach abermals aus den Ufern. Seit dem Bau einer großen Geschiebesperre ist das Dorf von weiteren Vermurungen verschont geblieben.

Seit dem 17. Jahrhundert gibt es Aufzeichnungen von Überschwemmungen durch den Ziller. Eine der größten war am 21. August 1956, die große Spuren an Häusern und auf Feldern hinterließ. Besonders die Weiler Mitterdorf und Erlach wurden in Mitleidenschaft gezogen. Am 12. Jänner 1954 verschüttete eine Lawine einen Vater von acht Kindern. In Aschau befand sich früher ein See, der so genannte Weiher (ein Fischwasser der Grafen von Tirol) mit einer Größe von 53.600 m². In diesem botanischen Paradies blühten Seerosen, es waren die verschiedensten Moorpflanzen und -tiere zu finden, und als man einen Teil als Badesee ausgebaggert hatte, konnten die Kinder nach Süßwassermuscheln tauchen. Leider wurde während der Zillerregulierung auf diesem Areal Schotter abgelagert, und in der Folge entstanden dort eine Wohnsiedlung (Bungalowdorf) und der Sportplatz.

In der Gemeinde Aschau bestehen komplizierte kirchliche Verhältnisse. Aschau liegt im Bereich der Diözese Innsbruck, der Ortsteil Distelberg aber gehört zur Diözese Salzburg. Während der Weiler Thurnbach der Pfarre Zell zugerechnet wird, gehört der Bereich nördlich des Aufenfelderbaches zur Pfarre Stumm. Bis Mitte des vorigen Jahrhunderts gehörte Aschau kirchlich zu Fügen bzw. Ried. Im Jahre 1848 wurde in Aschau mit dem Kirchenbau begonnen. 1849 wurde das Gotteshaus fertiggestellt. Den Turm allerdings baute man erst 1910 dazu. Am 12. Juli 1850 wurde die Kirche "Unserer Lieben Frau Maria vom Siege" geweiht. Das große Altarbild wurde von Johann Mader geschaffen. Die Fresken an den Seitenwänden stammen von Josef Arnold. Der kostbarste Schatz der Kirche ist ein fast lebensgroßes Kruzifix von Johann Pendl dem Älteren, der aus Aschau stammte. Früher galt die Kirche als Wallfahrtsstätte. 1986 bis 1994 fand die letzte umfassende Innen- und Außenrenovierung der Kirche statt.

Die ersten schulischen Amtsschriften der Volksschule Aschau datieren aus dem Jahre 1854. Zuerst wurde in verschiedenen Bauernstuben Unterricht erteilt. Bis zum Jahre 1879 unterrichtete die Geistlichkeit. Ab 1879 folgten weltliche Lehrkräfte. Von ca. 1895 bis 1930 wurde im so genannten „Alten Schulhäusl“ in der Nähe der Pfarrkirche Aschau unterrichtet. Ab dem Schuljahr 1930/31 wurde der Unterricht in der Sennerei Aschau erteilt. Aus Platzmangel wurde 1956/1957 eine 3. Klasse im „Spritzenhaus“ untergebracht. Im heutigen Volksschulgebäude fand erstmals im Jahr 1960 der Unterricht statt. In den Jahren 1996 und 1997 wurde eine große Turnhalle angebaut. In der früheren Gemeinde Distelberg fand laut Aufzeichnung der Unterricht im „Schulhäusl“ (von 1840 bis 1959) Nähe der Thurnbachkirche statt. 1959 wurde mit dem Schulhausneubau (jetziges Kindergartengebäude) begonnen und es konnte schon im Herbst 1960 in diesem unterricht werden. Der Name Distelberg scheint erstmals um 1188, der Name "Thurnbach" als "Durrenbühel" um 1350 auf. Laut Urkunde war ein Peter von Durrenpach um 1360 erzstiftischer Propot zu Zell.

Die Thurnbachkirche wurde im Jahre 1492 erbaut und 1511 von Fürsterzbischof Leonhard von Keutschach eingeweiht. Baulich und stilistisch ist das spitzbogige Stichkappengewölbe mit Gradnetz erwähnenswert. Dieses Kirchlein ist eines der letzten reingotischen Baustils. Altar und Kanzel entstammen dem 17. Jahrhundert. Die Kanzel, nach der Renovierung zum Ambo umgebaut, stellt eine Seltenheit dar, da sie eine der wenigen zur Zeit noch erhaltenen holzgeschnitzten Renaissancekanzeln ist. Im Jahre 1838 wurde das durch Grund- und Hochwassereinwirkung geschädigte Gebäude in letzter Minute renoviert und somit gerettet. Eine 500 Jahre alte holzgeschnitze Statue stellt den Viehpatron St. Leonhard dar, zu dessen Ehre alljährlich am 6. November ein feierlicher Gottesdienst zelebriert wird. Im Jahre 1990 wurde das 2.100 Tonnen schwere Gotteshaus um 1,60 m gehoben und renoviert. Eines der ältesten Geschlechter des Zillertales sind die "Ebster". Ein Saibot der Ebsen war im Jahr 1318 Probst des Erzstiftes im Zillertal. Laut Beschlüsse der Gemeinderäte vom 21. Dezember 1972 und mit Genehmigung der Tiroler Landesregierung schlossen sich die Gemeinden Aschau und Distelberg mit Wirksamkeit ab 1. Jänner 1973 zur neuen Gemeinde "Aschau im Zillertal" zusammen.
Unterkünfte in Aschau - Zillertal
Apart Daum, Annemarie, Gasthof Weiherwirt, Binderhof, Hotel Aschauerhof, Loewen, St. Georg,

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